Inhalt

Wiener Symphoniker

Solisten

Antoine Tamestit, Viola
Wiener Symphoniker
François-Xavier Roth, Leitung

Werke

Hector Berlioz, „Harold en Italie“ Sinfonie G-Dur mit Solo-Viola op. 16
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 op. 55 (Eroica)

  • 19:00 Uhr, Konzerteinführung im Saal Bodensee 
  • 19:30 Uhr, Großer Saal
  • Donnerstag, 24.01.2019
  • Festspielhaus Bregenz
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Die „Harold“-Sinfonie von Hector Berlioz gehört dem Genre der Programmmusik an: Der Komponist bezog sie durch Titel, Satzüberschriften und verschiedene Kommentare auf ein episches Gedicht von Lord Byron. Berlioz liebte das Vexierspiel, das etwa durch die Vermischung der Gattungen und die Täuschung von Hörerwartungen entsteht.

So handelt es sich beim Harold fraglos um eine Sinfonie und doch spielt ein Soloinstrument eine maßgebliche Rolle darin. Was aber vielleicht noch mehr ins Auge springt, ist die Tatsache, dass das Soloinstrument die Bratsche ist. Das Soloinstrument übernimmt im Konzert mit den Wiener Symphonikern der international gefeierte Bratschist Antoine Tamestit. Er gilt als einer der besten Bratscher der Welt und spielt auf Stradivaris erster Viola von 1762.


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