Programm

Herzlich willkommen!

Die Bregenzer Meisterkonzerte werden seit über 25 Jahren von großartigen Dirigent:innen, Solist:innen und Orchestern getragen – künstlerische Vielfalt, mitreißende Virtuosität, monumentale Klangerlebnisse, lebendig und authentisch. Historische Werke, neue Interpretationen und die Einbindung zeitgenössischer Kompositionen bilden die hohe Qualität der Bregenzer Meisterkonzerte ab.

Den Auftakt zur Saison 2021/2022 gestaltet das italienische Ensemble „Europa Galante“ unter der Leitung von Fabio Biondi mit Werken des großen Violinvirtuosen Antonio Vivaldi, interpretiert nach den Vorgaben der historischen Aufführungspraxis und mit viel Italianità.

Philippe Herreweghe dirigiert mit seinem „Orchestre des Champs-Élysées“ und dem „Collegium Vocale Gent“ eine der großartigsten Sinfonien Mozarts, seine Nr. 40 in g-Moll und die wunderbare, unvollendete Große Messe in c-Moll des Salzburger Meisters. Die berufene Interpretin der zentralen Sopranarie in der Messe wird die schweizerische Starsängerin Regula Mühlemann sein.

Für ihr traditionelles Gastspiel im Jänner haben die Wiener Symphoniker unter ihrem neuen Chef Andrés Orozco-Estrada die zauberhafte Symphonia concertante für Violine, Violoncello, Oboe und Fagott im Gepäck, dazu Erich Wolfgang Korngolds Suite „Märchenbilder“ und die berühmten „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski.

Zum ersten Mal dürfen wir Igor Levit als Interpreten der „Passacaglia on DSCH“ begrüßen, den wohl wichtigsten Pianisten der jüngeren Generation, der ein 85-minütiges Klavierwerk von immensen spieltechnischen Anforderungen darbieten wird, geschrieben vom schottischen Komponisten und Pianisten Ronald Stevenson in Verehrung für Dmitri Schostakowitsch.

Dessen Violinkonzert folgt im nächsten Abokonzert, gespielt von der prominenten Geigerin Julia Fischer zusammen mit dem Radio Sinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski. Weiters im Programm ist ein „Andante“ von Sergej Prokofjew sowie die „Sinfonischen
Tänze“ Opus 45 von Sergej Rachmaninoff.

Den Abschluss der Saison gestalten die Nürnberger Symphoniker unter Ari Rasilainen der eine Tondichtung seines Landsmannes Jean Sibelius mitbringt, dazu die „Rokoko-Variationen“ und ein „Andante cantabile“ von Tschaikowski und die „Dritte Symphonie“ des Schweden Kurt Atterberg im spätromantischen Stil.

Musik bricht unseren Alltag auf. Musik schenkt uns Leichtigkeit und Freiheit. 

Wir wünschen Ihnen unvergessliche Momente bei den Bregenzer Meisterkonzerten!

Michael Ritsch, MBA
Bürgermeister

Mag. Michael Rauth
Stadtrat für Kultur

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