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Kammerorchester Basel

Solisten:

Waltraud Meier, Mezzosopran
Paul McCreesh, Leitung

Werke:

Richard Wagner, Siegfried Idyll WWV 103 (1878)
Richard Wagner, Wesendonck Lieder WWV 91 bearbeitet für OrchesterPjotr
Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Orchestersuite Nr. 4 G-Dur op. 61 "Mozartiana"

  • 19:00 Uhr, Konzerteinführung im Saal Bodensee 
  • 19:30 Uhr, Großer Saal
  • Freitag, 03.05.2019
  • Festspielhaus Bregenz
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In der Oper „Tristan und Isolde" verklärte Richard Wagner seine Leidenschaft für die Kaufmannsgattin Mathilde Wesendonck. Fünf Gedichte aus deren Feder vertonte der Komponist zum Teil als musikalische Vorstudien für dieses liebestodsehnsüchtige Werk.
Die Stimm-Legende Waltraud Meier lotet den Zyklus der „Wesendonck-Lieder“ gemeinsam mit dem Kammerorchester Basel unter seinem Chefdirigenten Paul Mcreesh aus. Waltraud Meier gilt als eine der bedeutendsten Wagner-Interpretinnen. Als Kundry bei den Bayreuther Festspielen begann 1983 die Weltkarriere der damals 27-jährigen Mezzosopranistin. Heute wird sie zudem als berühmteste Isolde-Interpretin unserer Zeit gefeiert

Eingebettet ist diese vokale Kostbarkeit in Wagners Siegfried-Idyll und in die vierte Orchestersuite in G „Mozartiana“ von Pjotr Tschaikowski, die er anhand von einigen weniger bekannten Werken Mozarts – zwei Klavierstücken, einer Serie von Klaviervariationen und der Fronleichnamsmotette Ave verum corpus – zusammengestellt hatte, um seiner großen Bewunderung musikalischen Ausdruck zu verleihen. Und obgleich die Anklänge an Mozart natürlich unüberhörbar sind, schwingen doch auch immer die schwelgerische Melancholie und ausladende Üppigkeit mit, die für Tschaikowsky so charakteristisch sind.


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