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Baskisches Nationalorchester

Solisten

Vadim Gluzman, Violine
Robert Trevino, Leitung

Werke

Maurice Ravel, Le Tombeau de Couperin
Sergej Prokofjew, Konzert für Violine Nr. 2 g-Moll op. 63
Dmitrj Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47

  • 19:00 Uhr, Konzerteinführung im Saal Bodensee 
  • 19:30 Uhr, Großer Saal
  • Samstag, 08. Dezember
  • Festspielhaus Bregenz

Zum ersten Mal kommt das Baskische Nationalorchester, das in San Sebastian (Bilbao) beheimatet ist, mit ihrem neuen Chefdirigenten Robert Trevino nach Bregenz und präsentieren ganz besondere Werke von Ravel, Prokofjew und Schostakowitsch.

Den sowjetischen Machthabern der Stalin-Ära waren Komponisten wie Dmitrj Schostakowitsch oder Sergej Prokofjew ein Dorn im Auge: Zu unangepasst und zu wenig propagandistisch verwertbar waren sie. Zwei Komponisten, die jedoch für die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts prägend waren. Prokofjew ließ sein zweites Violinkonzert in jenem Jahr 1935 zur Uraufführung bringen, in dem er aus dem selbstgewählten Exil ins sowjetische Russland zurückkehrte. Schostakowitsch arrangierte sich mit der Sowjetideologie vom verständlichen Kunstwerk – und schuf einen Welterfolg mit seiner Fünften Sinfonie.


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