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Wiener Symphoniker

Solisten:

Erwin Klambauer (Querflöte, Soloflötist der Wiener Symphoniker)
Lahav Shani (Leitung)

Werke:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu Le nozze di Figaro KV 492
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 285c (KV 313)
Sergei Prokofiev: Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100

 

  • 19:00 Uhr, Konzerteinführung im Saal Propter Homines
  • 19:30 Uhr, Großer Saal
  • Samstag, 24.02.2018
  • Festspielhaus Bregenz

Die Wiener Symphoniker kommen mit Lahav Shani, ihrem neuen Ersten Gastdirigenten, nach Bregenz. Der israelischen Dirigenten nimmt sich die Sinfonie Nr. 5 von Prokofiew vor. Dass gerade die „Fünfte“ zur populärsten Symphonie Prokofjews wurde (im Osten wie im Westen), liegt an ihrer plastischen Bildsprache in der Tradition russischer Symphonik, an ihrem melodischen Reichtum und der stilistischen Bandbreite zwischen Pathos und Groteske. Gewidmet ist sie dem „Triumph des menschlichen Geistes“.

Der Solist dieses Abends kommt aus den eigen Reihen der Wiener Symphoniker: Erwin Klambauer – seit 20154 Soloflötist der Weiner Symphoniker – spielt von Mozart das himmlisch schöne G-Dur-Konzert KV 285c. Die Entstehungsgeschichte des ersten Flötenkonzerts von Mozart ist nicht wirklich gesichert festgesteht. Wohl aber, dass es einen besonderen Stellenwert im Rahmen von Mozarts Feilen an der Konzertform generell hatte. Es ist als einziges original für Flöte komponiertes Konzert Mozarts (das 2. Flötenkonzert ist ursprünglich ein Oboenkonzert) von „Anfang bis Ende mit Lust und Liebe geschrieben“, wie der Musikforscher Alfred Einstein meinte.


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