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Royal Scottish National Orchestra

Solisten:

Nicola Benedetti (Violine)
Jan Vogler (Violoncello)
Martin Stadtfeld (Klavier)
Peter Oundjian (Leitung)

Werke:

Benjamin Britten: Four Sea Interludes op. 33a aus der Oper Peter Grimes
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

  • 19:00 Uhr, Konzerteinführung im Saal Propter Homines
  • 19:30 Uhr, Großer Saal
  • Mittwoch, 16.05.2018
  • Festspielhaus Bregenz

Mit Witz und revolutionärem Geist hat Beethoven in seinem Tripelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello und Orchester ungewöhnliche Entscheidungen getroffen. Peter Oundjian wird unter anderem diese kaum gespielte Komposition mit den Solisten Nicola Benedetti (Violine), Jan Vogler (Violoncello) sowie Martin Stadtfeld (Klavier) und dem Royal Scottish National Orchestra dirigieren.

„Es war aufregend, Nicola Benedetti in einer wirklich risikofreudigen Darbietung zu hören und zu sehen, die ganz aus dem Körper kam und bei der jede Faser der Geige mit jeder Nervenfaser der Spielerin verschmolz“. Damit beschreibt Hilary Finch in der Times treffend Benedettis Fähigkeit, mit dem Publikum zu kommunizieren und es mit ihrem dynamischen, energiegeladenen Spiel mitzureißen. Ihr Musikerkollegen am Violoncello ist Jan Vogler. Seit er sich seinem Instrument verschrieben hat, arbeitet er beständig daran, das Farbspektrum seines Celloklangs auszudehnen. Den Klavierpart übernimmt Martin Stadtfeld. Seine Debüt-CD mit Bachs Goldberg-Variationen machte ihn über Nacht zum Star: Er ist einer der bekanntesten Pianisten der deutschen Musikszene, dessen Auftritte in Konzertsälen auch Zuschauerinnen und Zuschauer anlocken, die sonst selten klassische Musik hören. Viermal hat Martin Stadtfeld bereits den ECHO-Klassik-Preis erhalten.


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